Mein Weg

Mein Name ist Maya Hutter-Ulrich. Ich wurde 1979 geboren und bin auf einem abgelegenen Bergbauernhof in Gersau aufgewachsen – mitten in der Natur und fernab der Hektik des Alltags. Diese naturnahe Kindheit hat mich tief geprägt. Heute lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Ibach.

Bewegung war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens – und ist es bis heute geblieben. Früher durfte es für mich gerne intensiv und anstrengend sein. Mit der Zeit hat sich mein Blick auf Bewegung jedoch verändert. Ich wollte nicht mehr nur stärker und leistungsfähiger werden, sondern begann, Bewegung bewusster zu erleben und mehr auf meinen Körper zu achten. Gleichzeitig wurde mir immer wichtiger, auch zur Ruhe zu kommen und meinem Körper und meinem Geist Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Veränderung meiner eigenen Sichtweise hat mich schliesslich zum Yoga geführt.

Weil mir Yoga selbst so viel gibt, wuchs in mir der Wunsch, tiefer in diese Praxis einzutauchen und mein Wissen weiterzugeben. Im Herbst 2022 begann ich meine Ausbildung zur Viniyoga-Lehrerin am IKT-Institut in Rapperswil. Schon nach den ersten Ausbildungstagen war für mich klar: Diese Art von Yoga passt zu mir und zu meiner Haltung.

Viniyoga hat mich besonders überzeugt, weil

  • der Mensch und sein eigenes Erleben im Mittelpunkt stehen – der Atem, der Körper und der Geist.
  • wir lernen, den eigenen Körper bewusst zu spüren und wahrzunehmen.
  • die Übungen an die persönlichen Möglichkeiten angepasst werden können – unabhängig von Alter, Beweglichkeit oder körperlichen Einschränkungen.
  • Viniyoga ohne religiöse Dogmen auskommt.

Heute unterrichte ich mit viel Freude und Überzeugung einen Yoga, bei dem es nicht darum geht, eine bestimmte Form zu erreichen. Vielmehr geht es darum, den eigenen Körper wahrzunehmen, den Atem bewusst einzubeziehen und Bewegung als etwas Wohltuendes zu erleben.

Ich freue mich, dich in einer meiner Yogastunden persönlich kennenzulernen.

Herzlichst
Maya

 

Ausbildung & Leidenschaft

„Die Vergangenheit kann man nicht mehr ändern, aber man kann heute etwas für die Zukunft tun.“ 

Dagmar Bulmann